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Chemische Zusammensetzung: SiO2 + Ca2(MgFe)5[(OH, F)/Si4O11]2 Dichte:
2,63-2,65
Transparenz: leicht durchsichtig Spaltbarkeit: nicht vorhanden Mineralebene: Quarze Kristallsystem: Trigonal
Der Budstone entsteht häufig durch tertiäre-,
selten durch hydrothermale
Bildung.
Die Farbe des Budstone ist ein dunkles Grün (wie Mangold-Blätter, Spinat oder Lauch)
Abgebaut wird der Budstone hauptsächlich in: Griechenland, Südafrika, Australien, USA
Der heute gebräuchliche Name für
den Budstone ist Prasem. Alle
weiteren Informationen finden Sie hier. Aufgrund des eigenartigem Grün des Prasem, das an Lauch erinnert entstand der Name in Ableitung des griechischen Begriffes prasos = Lauch.
Man beachte: Oft existiert für einen Edelstein ein Mischnamen der einen hochwertigeren Stein, im Namen, integriert. Oder er wird sogar so genannt um den Stein hochwertiger wirken zu lassen. z.B. Smaragdquarz hat nichts mit Smaragd zu tun. Es ist trotzdem "nur" ein Prasem. Deshalb Achtung! Die Edelsteinnamen sind zum Teil sehr Verwirrend.
Als Fälschungen des Budstone existieren andere, gefärbte Mineralien.
Besonders als Trommelstein oder Steingravuren sind Verwechslungen von Budstone mit zum Beispiel Jade, Malachit, Aventurin, grünem Jaspis, Nephrit usw. sehr leicht möglich.
Im antiken Griechenland galt Budstone bereits als Heilstein und wurde außerdem in religiösen Kultstätten mit verbaut.
Budstone als Zuordnungen zu Sternzeichen sind an sich nicht üblich.
Budstone der in der Steinheilkunde verwendet wird, darf niemals gefärbt, bestrahlt oder rekonstruiert sein ! Hochwertiger Budstone (Prasem), der ausgezeichnet für die Verwendung in der Steintherapie geeignet ist, finden Sie in unserem Shop.
Budstone wirkt als Stein, der helfen soll Ruhe in aufregenden,
belastenden Situationen zu bewahren und dazu beitragen, diplomatisch und
stichhaltig zu argumentieren. Anwendung in der Meditation und im SteinkreisIn der Meditation ist der Budstone nur selten zu finden. Wobei es eigentlich keinen wirklichen Grund dafür gibt. Gerade der Budstone könnte ein guter Helfer bei der Meditation sein. In Steinkreisen findet der Budstone ebenso nur wenig Verwendung. Wirkung und Anwendung zur körperliche UnterstützungInsbesondere wirkt Budstone als gute Unterstützung bei allen Leiden, die Kühlung erfordern, wie zum Beispiel Schwellungen, Prellungen, Stichverletzungen, um einige Beispiele zu nennen. Bei der Anwendung ist darauf zu achten, dass guter Kontakt zwischen Körper und Budstone besteht. Für eine gute nachhaltige körperliche Wirkung ist aber ein längeres Tragen des Budstone unerlässlich.
Budstone sollte auf betroffene Stellen aufgelegt, oder mit einem Pflaster aufgeklebt werden bzw. in Hautkontakt über längere Zeit getragen werden. Unbedingt ist bei der Anwendung darauf zu achten, dass keine Druckstellen am Körper entstehen, das wäre wirklich kontraproduktiv. Edelsteinwasser, Essenz, ElixierBudstone eignet sich sehr gut zum ansetzen in Wasser. Edelsteinwasser , Essenz aus Budstone besitzt eine kühlende Wirkung und ist ideal mit anderen Anwendungen in der Steinkunde zu kombinieren. Budstonewasser wird am besten mit einigen Trommelsteinen (2 - 3 cm groß) in einem Liter Wasser, in einem Glaskrug über Nacht angesetzt. Theoretisch eignen sich auch Porzellankrüge zum herstellen von Budstonewasser, aber nachdem man nie absolut sicher sein kann, dass sich keine Farbanteile lösen (nicht alle Farben werden vor dem Brennen aufgebracht), ist man mit einem Glaskrug auf der sicheren Seite. Je kalkfreier das verwendete Wasser ist je, besser gelingt das Edelsteinwasser, Essenz, Elixier. Auf eines sollte man aber unbedingt achten: Der verwendete Budstone muss von bester Qualität und garantiert nicht gefärbt oder rekonstruiert sein. Die Folgen können katastrophal sein. Leider muss man auch darauf hinweisen, dass immer wieder Budstonetrommelsteine im Handel auftauchen, die nach dem Trommeln nicht ausreichend gereinigt wurden. Auch dieses ist beim ansetzen von Edelsteinwasser sehr gefährlich, da beim Trommeln die mannigfaltigsten Zutaten verwendet werden, um z.B. die Arbeiten zu beschleunigen, oder dem Budstone eine "schönere" Oberfläche zu geben. Allgemein sollte man vor dem Kauf von Edelsteinen, zum ansetzen von Steinwasser sich über einige Händleraussagen Gedanken machen. Immerhin geht es hier um Ihre und nur um Ihre Gesundheit und nicht um den Umsatz eines Unternehmens. Bitte beachten SieBudstone sollte ab und zu gereinigt werden. Auf Budstone, der auf der Haut getragen wird, setzen sich unweigerlich Hautfett, Schmutzpartikelchen, Reste von Cremes und ähnliches ab. Es empfiehlt sich deshalb hin und wieder eine Reinigung mit handwarmem Wasser (bitte ohne Zusätze wie Seife oder andere Reinigungsmittel). Sollte man kalkfreies Wasser, wie ganz sauberes Regenwasser zur Verfügung haben, empfiehlt sich die Reinigung hiermit, damit keine Kalkablagerung erfolgt. Aus der Überlieferung heraus, traditionell, sollte man seinem Budstone auch ab und zu ein kleines Sonnenbad (nicht mittags, sondern morgens oder abends) gönnen, damit der Budstone sich „ausruhen“ bzw. wieder mit Energie aufladen kann, um Ihnen bestmögliche Unterstützung zu geben.
Edelsteine sind kein Ersatz für den Gang zum Fachmann (z.B. Arzt, Heilpraktiker usw.). Bitte konsultieren Sie im Krankheitsfall den Fachmann Ihres Vertrauens. Nach der Steinheilkunde* sollen uns Edelsteine zur zusätzlichen Unterstützung dienen, die uns Mutter Natur als Ergänzung gerne zur Verfügung stellt, ersetzen aber in keinem Fall den Arztbesuch. Wir weisen nochmals darauf hin, dass die in der Steinheilkunde beschriebenen Wirkungen von Mineralien, Edelsteinen umgangssprachlich als Heilsteine bezeichnet, weder wissenschaftlich noch medizinisch nachgewiesen oder anerkannt sind. Die beschriebenen Wirkungen wie auch Anwendungen stellen nicht die Meinung der Autoren, oder von Karrer Edelsteine dar und stellen lediglich einen Teil des Lexikons eines Steines dar. Entsprechend stellen die Beschreibungen von Wirkungen wie auch Anwendungen von Steinen kein Heilversprechen gemäß (HWG) dar.
Budstone gilt hauptsächlich als traditioneller Heilstein.
Da die Bezeichnung Prasem für mehrere grüne Steine benutzt wurde, ist davon auszugehen, dass es sich bei mancherlei grünem Gestein, das in antiken Gebäuden und Bauten gefunden wurde, um als so bezeichneten Prasem handelt. Es heißt dies ginge in Dimensionen von kompletten Bauten, die ganz aus Budstone gebaut worden seien.
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