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1. ChemieChemische Zusammensetzung: CuFeS2 + Ag, Au Härte, Mohshärte: 3,5 - 4 Dichte: 4,1 - 4,3
Transparenz:
undurchsichtig Spaltbarkeit: unvollkommen Mineralebene: Sulfid Kristallsystem: Tetragonal
Der Alchemistenstein kann von primärer, sekundärer oder tertiärer Entstehung sein. Alchemistenstein zählt zu häufigsten Mineralien der Welt. Alchemistenstein existiert in mehreren Farben von schillernden Gold- oder Messingtönen mit unterschiedlichem Aussehen: Goldglänzend, oft mit dunklen Linien durchsetzt. Manchmal wird das Aussehen und die Farbe des Alchemistenstein auch von buntschillernden Anlauffarben beeinflusst, was vor allem der Farbe und dem Aussehen von Alchemistenstein Mineralien eine extravagante Optik vermittelt. In der Optik zeigt Alchemistenstein einen metallischen Glanz. Grundsätzlich gilt auch für den Alchemistenstein : Das Aussehen in der Optik und wie die Farbe zur Geltung kommt ist grundsätzlich abhängig von der Form, ob es sich zum Beispiel um Trommelsteine oder Mineralien handelt. Bei facettiert gearbeiteten Steinen spielt beim Aussehen und der Optik auch die Schliffart eine Rolle, wobei der facettierte Schliff für diesen Stein untypisch ist.
Es gibt viele Fundorte von Alchemistenstein, mit unterschiedlich großen Vorkommen. Abbau von Alchemistenstein erfolgt hauptsächlich in: Russland, China, Japan, USA, Deutschland, Mexiko, Peru. Jedoch gibt es weitere Fundorte von Alchemistenstein Vorkommen, zum Beispiel: Afghanistan, Ägypten, Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Italien, Kanada, Madagaskar, Namibia, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Südafrika, Tschechien, Türkei, Ukraine und Vietnam. Obwohl Alchemistenstein Vorkommen an verschiedenen Fundorten existieren, ist der Abbau der Vorkommen nicht an jedem Fundort sinnvoll bzw. von wirtschaftlicher Bedeutung. Entscheidend für den Abbau der Vorkommen an den verschiedenen Fundorten sind unter anderem Faktoren wie Qualität und Größe der Vorkommen, aber auch Lage der Fundorte und die Umweltbedingungen der Vorkommen.
Der Name Alchemistenstein könnte seinen Ursprung in der Annahme haben, aus dem Chalkopyrit sei Gold zu gewinnen. Was aber eher unwahrscheinlich ist. Die alten Alchemisten waren, auch wenn es ihnen nicht gelang Gold zu machen, eher akribische Tüftler und Wissenschaftler. Der Namensursprung Alchemistenstein dürfte daher eher darauf zurückzuführen sein, dass die Alchemisten, wenn sie ihren Misserfolg in der Golderzeugung erkannten, den Chalkopyrit verwendeten um die Auftraggeber und Finanziers (meist einflussreiche Persönlichkeiten) der Wissenschaften und Versuche, zu täuschen. Den Namen Alchemistenstein sollte man aber heute, um Irrtümer und Verwechslungen vorzubeugen, nicht mehr verwenden. Kennen sollte man den Begriff aber schon. Der heute beste und auch gebräuchlichste Name für den Alchemistenstein ist Chalkopyrit. Die Namensherkunft Chalkopyrit hat ihren Ursprung im Griechischen, in Ableitung aus den Worten pyrites = Feuerstein oder pyrot = Feuer und dem Wort chalkos = Kupfer. Sinngemäß ist die Namensbedeutung von Chalkopyrit also „Stein zum Feuer machen (Funken schlagen) welcher Kupfer enthält". Wobei es unterschiedliche historische Auslegungen gibt, ob tatsächlich der jetzt als Chalkopyrit bekannte Stein damit gemeint war.
Für Alchemistenstein existieren mehrere andere Namen, Synonyme und Handelsnamen: Apachengold, Kupfereisenerz, Kupfereisenkies, Kupferphyllit, Nierenkies, Towanit, Steingold, Geelkies, Gelbkupfererz, Homichlin, Koribronce, Kupferkies, Buntkupfer. Die Namensherkunft vieler dieser anderen Namen und Synonyme und Handelsnamen für Alchemistenstein haben ihren Ursprung im Bergbau. Diese Namen, Synonyme und Handelsnamen sind unterschiedlich im Gebrauch und zum Teil veraltet, aber nach wie vor existent und die Kenntnis darüber für die richtige Zuordnung zum Beispiel für die Steinkunde oder der Mineralien sehr wichtig.
Alchemistenstein Fälschungen sind nicht bekannt, weder synthetische Imitationen, noch andere Arten von Fälschungen, wie zum Beispiel durch färben, brennen, rekonstruieren oder bestrahlen. Ein derartiger Betrug durch so eine Fälschung oder Imitation ist in der Regel nur durch Fachleute festzustellen. Verwechslungen von Alchemistenstein sind durchaus möglich, je nach Farbe und Form (zum Beispiel Trommelsteine oder Mineralien). Bei Alchemistenstein kommt es unter anderem zur gelegentlichen Verwechslung mit Bronzit , öfters mit Pyrit. Eine exakte Bestimmung ist hier in der Regel nur durch Fachleute möglich. In der Geschichte und Historie wurde Alchemistenstein um 1725 zum ersten Mal wissenschaftlich dokumentiert. Eine unschöne Bedeutung hat Alchemistenstein in der Geschichte und Historie der Pionierzeit bei der Besiedelung von Amerika durch den "weißen Mann": Alchemistenstein diente dazu, Siedler, die einfachen Landarbeiter - uns klassisch bekannt als Cowboys - zu betrügen, da man ihnen Alchemistenstein als echtes Gold präsentierte. Manch Goldsucher wähnte sich bereit mit großem Reichtum gesegnet, in Unkenntnis darüber, statt Gold, eben Alchemistenstein gefunden zu haben. Bis hinein in die Neuzeit gibt es immer wieder Laien, die einem Betrug durch Dritte mit Alchemistenstein zum Opfer fallen oder selbst dem Irrtum erliegen, Alchemistenstein für Gold zu halten.
In der Astrologie spielt der Alchemistenstein keine besondere Rolle. Sternzeichen, Horoskop, TierkreiszeichenEine Zuordnung von Alchemistenstein als Partner der Sternzeichen ist eher unüblich. Die Zuordnung von Edelsteinen zu Tierkreiszeichen in Horoskopen sorgt immer wieder für Verwirrung, da so mancher Edelstein in dem einen Horoskop einem bestimmten Sternzeichen zugeordnet wird, in einem anderen Horoskop aber nicht zum entsprechendem Tierkreiszeichen zugeordnet ist. Das hat einen einfachen Grund. Die Zuordnung einzelner Edelsteine zu Sternbildern ist eine sehr alte Lehre und damals (vor Jahrtausenden) verfügte die Menschheit noch nicht über die heutigen Handelsmöglichkeiten. Was bedeutete, dass Regional unterschiedliche Zuordnungen zu den Sternbildern erfolgte. Die Menschen konnten einfach nur die in ihrer Region zur Verfügung stehenden Steine den Sternbildern, Sternzeichen zuordnen. Planeten, PlanetensteinAlchemistenstein wird als Planetenstein keinem Planeten zugeordnet. Die Zuordnung von Steinen zu bestimmten Planeten und Sternbildern hat seinen Ursprung im Indischen Horoskop das schon früh versuchte Edelsteinen bestimmten Planeten und Sternbildern zuzuordnen. Planetensteine finden aber auch immer öfters Zugang zu westlichen Horoskopen. Wobei der Ursprung der "eingepflegten" Planetensteine praktisch immer in der Jyotish (indisches Horoskop) stammt. Die Deutung der Planetensteine ist einerseits Jahrtausende alt und doch in der westlichen Welt noch sehr wenig verbreitet. Entsprechend schwer ist es auch seriöse Quellen zu finden. Geburtsstein, MonatssteinAlchemistenstein wird keinem Monat als Geburtsstein oder auch Monatsstein zugeordnet. Man beachte: Der Geburtsstein so wie auch der Monatsstein ist nicht identisch mit der Zuordnung zu den Tierkreiszeichen. Monatsstein und Geburtsstein werden dem Geburtsmonat zugeordnet.
Die Wirkung des Alchemistenstein bei einer Anwendung auf seelisch, geistiger, mentaler Ebene, soll den Wissensdurst fördern. Bei der Anwendung von Alchemistenstein zur Unterstützung einer Behandlung auf seelisch, geistiger mentaler Ebene soll die Wirkung von Alchemistenstein außerdem dazu dienen, analytisches Denken zu erleichtern und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen zu erhöhen. Bei einer derartigen Anwendung von Alchemistenstein hat es sich gezeigt, dass eine intensivere Wirkung des Alchemistenstein oftmals erst in Verbindung mit Sichtkontakt zum Alchemistenstein erzielt werden kann. In vielen Anwendungen von Alchemistenstein auf seelisch, geistiger, mentaler Ebene hat sich aber auch das reine bei sich Tragen von Alchemistenstein als erfolgreich bewiesen. Es kommt sehr auf die individuellen Empfindungen des Einzelnen an, was Dauer und Anwendung von Alchemistenstein im Rahmen einer unterstützenden Behandlung mit Alchemistenstein anbelangt. MeditationSehr vereinzelt wird Alchemistenstein für die Meditation verwendet. Ein direkter Meditationsstein ist Alchemistenstein aber nicht. Die Wirkung von Alchemistenstein ist bevorzugt für andere Anwendungen zu erachten. Sollte man sich aber für Alchemistenstein als seinen ständigen Begleiter aus der Steinkunde entschieden haben, zum Beispiel als Trommelstein, den man bei sich trägt, ist davon auszugehen, dass er keine Behinderung bei einer Meditation darstellt, wenn er auch bei dieser bei sich getragen wird. SteinkreisIn Steinkreisen findet man Alchemistenstein sehr selten. Eine Verwendung von Alchemistenstein im Steinkreis ist untypisch. Alchemistenstein ist in seiner Art und Wirkung für andere Anwendungen als sinnvoller zu erachten. Wirkung und Anwendung zur körperliche UnterstützungDie Wirkung des Alchemistenstein gilt bei einer Anwendung zur körperlichen Unterstützung als positiv für die Entgiftung des Körpers. Die Wirkung von Alchemistenstein bei einer Anwendung im Rahmen einer unterstützenden Behandlung gilt deshalb positiv bei allen Problemen, die durch mangelnde Ausscheidung von Giftstoffen entstehen können. Bei einer Anwendung von Alchemistenstein zur körperlichen Unterstützung ist zu beachten, dass die Wirkung des Alchemistenstein verschiedentlich als sehr stark empfunden wird. Bei einer Anwendung von Alchemistenstein in Hautkontakt ist deshalb entsprechende Vorsicht geboten. Die Wirkung von Alchemistenstein in Hautkontakt wird nicht von jedem als angenehm verspürt, insbesondere wenn zum Beispiel eine Allergie auf Kupfer vorhanden ist. Verschiedentlich wird davon berichtet, dass die Wirkung von Alchemistenstein schon allein durch das Aufstellen im Raum verspürt wird. Bei einer Anwendung von Alchemistenstein in Hautkontakt, zum Beispiel durch Auflegen, ist zu beachten, dass die Wirkung des Alchemistenstein verschiedentlich als sehr stark empfunden wird. Bei einer Anwendung von Alchemistenstein in Hautkontakt ist deshalb entsprechende Vorsicht geboten. Eine länger andauernde Anwendung von Alchemistenstein in Hautkontakt ist grundsätzlich nicht empfehlenswert. Die Wirkung von Alchemistenstein in Hautkontakt wird nicht von jedem als angenehm verspürt, insbesondere wenn zum Beispiel eine Allergie auf Kupfer vorhanden ist. Es wird deshalb verschiedentlich empfohlen, Alchemistenstein nicht in Hautkontakt, sondern durch das Aufstellen in einem Raum anzuwenden, in welchem man sich oft und gerne aufhält. Edelsteinwasser, Essenz, ElixierAlchemistenstein hat nichts in Edelsteinwasser, Essenzen, oder Elixieren zu suchen. Der hohe Kupferanteil, der sich unweigerlich im Wasser lösen würde, wäre sehr gefährlich, wenn man das Wasser trinken. Also Achtung! Alchemistenstein hat nichts in Trinkwasser zu suchen. Alchemistenstein gehört auch N I C H T in die Hände von Kleinkindern, da die Gefahr besteht, dass kleine Kinder Alchemistenstein in den Mund stecken, weil er an ein "glänzendes Bonbon" erinnert ! Anmerkung des Karrer Edelstein Teams: Lieber Edelsteinfreund, auch wir wissen, dass Alchemistenstein von manchen "Wunderheilern, Geschäftemachern, oder einfach Unwissenden oder Unkundigen, zum einlegen in Wasser empfohlen wird. Von dieser, leider immer noch weit verbreiteten Meinung wollen wir uns ausdrücklich distanzieren. Alchemistenstein gibt im Wasser einen sehr hohen Anteil Kupfer ab. Dabei ist es egal ob man "wenig" oder "viel" vergiftet wird. Vergiftung ist Vergiftung und schädlich für unsere Gesundheit. Wie wir aus zahlreichen Kundenkontakten wissen, stehen wir glücklicherweise mit unserer Meinung nicht alleine. Wenn auch Sie lieber Edelsteinfreund der Meinung sind, dass Kupfer nichts in Wasser zu suchen hat, das getrunken werden soll, dann helfen Sie ihren Freunden, Kollegen und Bekannten und empfehlen Sie unser Edelstein Portal weiter, dass endlich solches gefährliches Halbwissen richtig gestellt wird. Klicken Sie hier.
Bitte beachten SieAlchemistenstein sollte ab und zu gereinigt werden. Auf Alchemistenstein , der auf der Haut getragen wird, setzen sich unweigerlich Hautfett, Schmutzpartikelchen, Reste von Cremes und ähnliches ab. Es empfiehlt sich deshalb hin und wieder eine Reinigung mit handwarmem Wasser (bitte ohne Zusätze wie Seife oder andere Reinigungsmittel). Sollte man kalkfreies Wasser, wie ganz sauberes Regenwasser zur Verfügung haben, empfiehlt sich die Reinigung hiermit, damit keine Kalkablagerung erfolgt. Achtung: Nach der Reinigung muss der Alchemistenstein sehr sorgfältig getrocknet werden. Parfümierte Tücher sind dafür aber ungeeignet. Ebenso gefährlich ist die Unsitte seinen Alchemistenstein zu föhnen. 1. Er kann zerspringen und 2. er kann sich so aufheizen, dass man sich daran verbrennt. Am einfachsten nimmt man ein trockenes Tuch, das nicht mit Weichspüler behandelt wurde und tupft den Alchemistenstein ab. Das ist die einfachste, beste und preiswerteste Möglichkeit, die Wirkung des Alchemistenstein lange zu erhalten. Aus der Überlieferung heraus, traditionell, sollte man seinen Alchemistenstein auch ab und zu ein kleines Sonnenbad (nicht mittags, sondern morgens oder abends) gönnen, damit sich der Alchemistenstein „ausruhen“ bzw. wieder mit Energie aufladen kann, um Ihnen bestmögliche Unterstützung zu geben.
Arzt, HeilpraktikerEdelsteine sind kein Ersatz für den Gang zum Fachmann (z.B. Arzt, Heilpraktiker usw.). Bitte konsultieren Sie im Krankheitsfall den Fachmann Ihres Vertrauens. Nach der Steinheilkunde* sollen uns Edelsteine zur zusätzlichen Unterstützung dienen, die uns Mutter Natur als Ergänzung gerne zur Verfügung stellt, ersetzen aber in keinem Fall den Arztbesuch. Wir weisen nochmals darauf hin, dass die in der Steinheilkunde beschriebenen Wirkungen von Mineralien, Edelsteinen umgangssprachlich als Heilsteine bezeichnet, weder wissenschaftlich noch medizinisch nachgewiesen oder anerkannt sind. Die beschriebenen Wirkungen wie auch Anwendungen stellen nicht die Meinung der Autoren, oder von Karrer Edelsteine dar und stellen lediglich einen Teil des Lexikons eines Steines dar. Entsprechend stellen die Beschreibungen von Wirkungen wie auch Anwendungen von Steinen kein Heilversprechen gemäß (HWG) dar.
7. Mythen, Sagen, Magie, Rieten, Zauberei, Okkultismus
Alchemistenstein ist eines der bedeutendsten Kupfererze. Grund dafür ist nicht in erster Linie der Kupfergehalt von Alchemistenstein, sondern tatsächlich die Häufigkeit seines Vorkommens auf der ganzen Welt. Auf Grund seiner Zusammensetzung eignet Alchemistenstein sich auch zur Verarbeitung in Solarzellen. Alchemistenstein Mineralien sind begehrte Objekte für Sammler, nicht zuletzt wegen dem bunten Farbenspiel der Anlauffarben, die oxidierte Oberflächen bieten können und auf Grund der zum Teil sehr bizarren Formen der Kristalle.
An Alchemistenstein Mineralien lassen sich mitunter Verwitterungsprozesse gut beobachten. So ist hohe Luftfeuchtigkeit ausreichend, dass der Prozess des Verrostens bei Alchemistenstein beginnen kann. Außerdem kann im Rahmen von Verwitterungsprozessen der Mineralien (in der Erde, im Gestein ) in der weiteren Entstehungsgeschichte aus Alchemistenstein zum Beispiel Azurit oder Malachit entstehen. Alchemistenstein ist zum einen sehr intensiv in seiner Wirkung als Heilstein in der Steinkunde, zum anderen kann Alchemistenstein also auch als "eine Art Vorfahre" von Malachit oder Azurit erachtet werden. Dies lässt den Schluss zu, dass im weiteren Entstehungsprozess, die intensive Wirkung augenscheinlich etwas abgeschwächt wird, so dass Azurit und Malachit eher seltener als zu intensiv empfunden werden, bei der Verwendung als Heilsteine, im Vergleich zur Wirkung von Alchemistenstein.
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