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Stein der Weisen (Philosopher's Stone)

Alchemist auf der Suchen nach dem Stein der Weisen (Philosopher's Stone)

1. Name

2. Eigenschaft

3. Anwendung

4. Wirkung

5. Bedeutung

6. Alchemie

7. Herstellung, Transmutation, Opus Magnum

8. Harry Potter, Joanne K. Rowling

9. Esoterik, Spirituell

10. Religion

11. Geschichte, Historie

12. Nicolas Flamel

13. Spiele

14. Wissenschaft

15. Fazit, Erkenntnis

Name

Der Name Stein der Weisen (Philosopher's Stone) hat bis heute eine geradezu magische Wirkung. Im Lateinischem heißt der Stein der Weisen: "Lapis Philosophorum" daher auch der weitere Name Philosophenstein. In der arabischen Sprache heißt der Stein der Weisen "El Iksir" daraus abgeleitet ist das Wort Elixier. Immer wieder hört man für den Stein der Weisen auch den Namen Adeptenstein, oder Stein der Adepten. Adepten waren Alchemisten welche den Stein der Weisen gefunden haben wollen und deshalb aus Sicherheitsgründen, ihre Kunst im Verborgenen praktizierten. Alleine schon der Name Stein der Weisen vermittelt seinen Ursprung darin, dass er in Bezug zu weisen Männern, also Gelehrte gebracht wurde. Wobei der Name Stein schon für sich alleine widersprüchlich ist. Siehe hierzu bitte auch Kapitel Alchemie. Es gibt noch viele andere Namen für den Stein der Weisen, die jedoch wichtigsten anderen Namen sind Astralstein und Magisterium.

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Eigenschaft

Die Eigenschaften des Stein der Weisen wurden hinsichtlich des Einsatzzweckes unterschiedlich beschrieben. Von der Konsistenz her soll der Stein der Weisen eigentlich mehr einem Pulver, oder Puder gleichen, als einem Mineral wie aus dem Wort Stein assoziiert werden könnte. Andererseits wird der Stein der Weisen aber auch als kleinster Teil jedes Stoffes, welcher nicht weiter gespalten werden kann, beschrieben. Hierbei wird die Eigenschaft des Stein der Weisen als ein art Grundbaustein jeden Stofflichen Seins beschrieben. Die mystischen Eigenschaften werden in den Ländern unterschiedlich beschrieben. Zwei magische Eigenschaften des Stein der Weisen werden aber immer erwähnt: Die Eigenschaft ewiges Leben zu schenken und die Eigenschaft als Medizin. Diese Eigenschaft leitet sich aber letzten Endes von der Eigenschaft der Hilfe zur Unsterblichkeit ab.

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Anwendung

Anwendung fand der Stein der Weisen unter anderem in der Alchemie und in der Medizinen des europäischen Mittelalters. Wobei die Anwendung des Stein der Weisen auch im arabischen Raum üblich war. Mediziner wie auch Alchemisten versuchten gleichsam den Stein der Weisen, den Grundstoff aller Stoffe, die Medizin aller Medizinen zu finden. Über die Anwendung des Stein der Weisen gibt es so viele Theorien wie Überlegungen den Stein der Weisen herzustellen.

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Wirkung

Die Wirkung des Stein der Weisen wird unterschiedlich beschrieben. Die Araber sehen im Stein der Weisen eine Art Urmedizin, eine Universalmedizin die gegen alle Krankheiten hilft und auch vorbeugende Wirkung haben soll. Die Wirkung des Stein der Weisen soll allgemein stärkend und verjüngend sein. Menschen die diese Medizinen aus dem Stein der Weisen entdeckten nennt man Adepten. Ob sich diese Wirkungen nur auf Menschen, oder auch auf Tiere, oder sogar auch auf Pflanzen auswirkt ist umstritten. Die Wirkung des Stein der Weisen welche unsagbaren Reichtum verspricht dürfte sich nicht aus der Wirkung als solche ergeben, sondern aus dem Umstand, dass die Entdeckung des Stein der Weisen, den Entdecker unermesslich reich machen dürfte.
Den Legenden nach soll der Stein der Weisen selbst leben, daher auch die Anweisung in der Alchemie: Der Geist müsse gereinigt, oder gar abgetötet werden. Vereinzelt finden sich auch Geschichten die die Wirkung des Stein der Weisen als äußerst gefährlich beschreiben, wenn der "Geist" noch lebt. Andere Quellen beschreiben dagegen, dass die mystische Kraft verloren geht, wenn der "Geist" im Stein der Weisen abgetötet wird. Hieraus begründen sich auch einige Religiöse Zusammenhänge. Dazu lesen sie bitte mehr im Kapitel Religion.

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Bedeutung

Bedeutung findet der Stein der Weisen in vielerlei Form. In der Alchemie stellt er den "Urstoff" da. Eine Art Grundlage aller Stoffe. Auch die Wissenschaft erinnern sich, wenn auch oft nur "unter vorgehaltener Hand", an die Bedeutung des Stein der Weisen. Lesen Sie hierzu mehr unter dem Kapitel Wissenschaft. Der Stein der Weisen hat aber auch sehr große Bedeutung in der Unterhaltungsbranche. Unzählige Romane, Filme und Spiele haben sich den Stein der Weisen angenommen und ihn Kassenstark vermarktet.

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Alchemie

In der Alchemie wird und wurde der Stein der Weisen als der reiner Stoff bezeichnet. Es war der Grundstoff der sogenannten Transmutation, die Umwandlung unedler Metalle in das edelste Metall, das Gold. Landläufig wird die Alchemie nur mit der künstlichen Herstellung von Gold in Verbindung gebracht. Damit macht man es sich aber ein wenig zu einfach. Alchemisten waren akribische Forscher und nicht selten füllten die Ergebnisse ihrer Versuchsreihen ganze Buchbände. Auch wenn es so mancher Akademiker heute belächeln mag: "Alchemisten waren, auch wenn ihnen die Verwandlung von unedlen Stoffen in Gold nicht gelang, akribische Wissenschaftler, Forscher und letzten Endes die Vordenker für unser heutiges Periodensystem
Der Stein der Weisen spielte in der Alchemie eine große Rolle, er war praktisch ein Grundstoff. Wobei man vereinzelt liest, dass man sich den Stein der Weisen in der Alchemie als eine Art Pulver, oder Puder vorzustellen hat. Aber auch schon während der Hochzeit der Alchemie, gab es Alchemisten die nicht an die Goldmacher Kunst ihrer Kollegen glaubten und jene der Scharlatanerie und des Betruges bezichtigten. Papst Johannes XXII ließ sogar, mit nur wenig Erfolg, die Alchemie verbieten. Da sich die Alchemie aber nicht nur mit der Goldmacherkunst beschäftigte, sondern sehr allgemein mit der Lehre der Stoffe, fand der Mythos um den Stein der Weisen immer weitere Nahrung. Übrigens bis heute.
Gerüchte, oder Erzählungen besagen sogar, dass einige Alchemisten den Stein der Weisen gefunden haben. Wiederum einige von Ihnen waren nicht nur mit der Goldmacherkunst beschäftigt, sonder trieben weitere Forschungen mit dem Stoff des Stein der Weisen. Dabei sollen sie weitere Entdeckungen über die Eigenschaften des Stein der Weisen gemacht haben. Der Stein der Weisen soll unter Anderem zu ewigen Leben verhelfen. Den Legenden nach sollen diese Alchemisten ihr Geheimnis, bis heute hüten. Sie sind ja unsterblich. Der Mythos um die Unsterblichkeit hält sich bis in unsere Tage und nicht wenige Verschwörungstheoretiker vermuten so manchen der alten Alchemisten an den Machthebel der heutigen Wirtschaft, Religion und Politik. Und so lange sich Unsterblichkeit mit dem Stein der Weisen verknüpft, wird sich daran auch nichts ändern.

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Herstellung, Transmutation, Opus Magnum

Die Herstellung des Stein der Weisen soll nach der Opus Magnum (großes Werk) in drei oder vier Stufen erfolgen. An mancher Stelle ist auch die Rede von 7 oder 12 Stufen. Grundsätzlich sollte das Opus Magnum unedle Stoffe durch Transmutation in Gold verwandeln. Es wird hierbei erklärt es müsse ein roter Stein durch das unedle Material geführt werden. Bemerkenswert ist, dass hier tatsächlich von einem Stein die Rede ist und nicht von einem Pulver. Ob es sich aber wirklich um einen Stein (Mineral) den Stein der Weisen handelt, oder ob es nur eine Umschreibung, Metapher handelt ist unbekannt und wird sehr konträr diskutiert. Achtung: Es gibt auch noch ein sogenanntes "kleines Werk". Hierbei sollen unedle Stoffe in Silber verwandelt werden. Ebenso gibt es verschiedene Interpretationsansätze, ob der Stein der Weisen der Ausgangsstoff, oder das Resultat ist.
Z.B. Hierbei spielen die Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde eine entscheidende Rolle.

Stufe 1

Die Verkalkung (Kalzinierung)
Durch ausglühen und Brennen wird der Stoff Pulverisiert (Asche). Der Name Verkalken kommt aus dem Bereich des Kalkbrennens (gleicher Vorgang). Feuer

Stufe 2

Die Trennung (Sublimation)
Die Trennung der Stoffe vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand, ohne dass sich die Stoffe vorher zu verflüssigen. Luft

Stufe 3

Die Auflösung (Liquefaction)
Die Stoffe werden aufgelöst, Verflüssigt. Wasser

Stufe 4

Die Fäulnis (Putrefaction)
Durch die Fäulnis soll der verbleibende "Geist" in den Stoffen abgetötet werden, um als Stein der Weisen, als rein wieder auferstehen zu können. Erde

Stufe 5

Die Zertriefung (Destillation)
Die Stoffe werden durch Destillation, verdampfen und den Niederschlag auffangen (ähnlich Alkoholbrennen) getrennt.

Stufe 6

Die Gerinnung (Coagulation)
Durch Gerinnung werden die Stoffe von den flüssigen Aggregatzustand in den festen Aggregatzustand gewandelt.

Stufe 7

Der Anstrich (Tinktur)
Fertigstellung des Stein der Weisen (Philosopher's Stone).

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Harry Potter, Joanne K. Rowling

Joanne K. Rowling und ihre Figur Harry Potter verdanken sicher einen Teil ihres Erfolges dem Mythos um den Stein der Weisen (Philosopher's Stone).

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Esoterik, Spirituell

In der Esoterik taucht der Stein der Weisen immer wieder auf. Wobei der Stein der Weisen hier meist in spiritueller also nicht in materieller Weise erwähnt wird. In der Esoterik dient der Stein der Weisen auch oft als eine Art Brücke, als Übergang von magischer, spiritueller Energie zur realen Anwendung der Esoterik. Oft findet der Stein der Weisen in der Esoterik auch als Synonym, oder Umschreibung des Absoluten, oder als Anfang aller Materie Verwendung. Wieder eben auch als eine art Urstoff und kleinstes Teil jeder Materie.
Auch die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft finden sich, wie auch in der Alchemie, in der Esoterik wieder. Hier stehen die 4 Grundelemente: Feuer für Kraft, Wasser für Weisheit, Erde für Liebe und Luft für Freude. Das Elixier welches aus dem Stein der Weisen gewonnen wird soll auch für Erleuchtung sorgen, ähnlich wie auch der Stein der Weisen für sich.

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Religion

In der Religion findet der Stein der Weisen nicht direkt Erwähnung. Jedoch gilt der Stein der Weisen auch als lebende Materie. Also weder "totes Material" noch als klassisches Lebewesen. Somit stellt der Stein der Weisen als sogenannte "lebende Materie" wieder ein Brückenglied zwischen Leben und Nichtleben da. Und genau diese Brücke findet sich in vielen Religionen, wenn auch nicht explizit vom Stein der Weisen  gesprochen wird.
In einigen Religionen finden sich auch indirekte Hinweise auf den Stein der Weisen. Der als "Kleinstes" und "Lebend" beschriebene Urstoff wird als Boote und auch als Seele umschrieben.

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Geschichte, Historie

Wer glaubt der Stein der Weisen und die allgemeine Alchemie ist eine Sache des Altertums und nur Geschichte und Historie, der irrt. Bis 1819 gab es in Deutschland noch die allgemein anerkannte Alchemistische Gesellschaft, auch wenn sich diese nicht explizit um die Erforschung des Stein der Weisen kümmerte, so verdanken wir ihr doch einige herausragende aber auch gefährliche Entdeckungen. So entdeckte z. B. der Alchemisten und Apotheker Hennig Brand 1669 den Brandbeschleuniger Phosphor, der in vielen Kriegen zu unrühmlicher Berühmtheit wurde als er unsägliches Leid über die Opfer brachte. Weiter entdeckte der Alchemist Friedrich Böttger, zusammen mit Walther von Tschirnhaus (Naturwissenschaftler) auf der Suche nach dem Stein der Weisen, 1707 das europäische Porzellan. Bis zu diesem Zeitpunkt war man auf das teure Porzellan aus China angewiesen.

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Nicolas Flamel

Nicolas Flamel soll den Stein der Weisen gefunden haben. Der Legende nach soll Nicolas Flamel im Jahre 1357, im Traum, ein Engel erschienen sein, der ihm Einsicht in ein Buch gewährte das nur er, Nicolas Flamel lesen konnte. Nicolas Flamel verstand aber den Inhalt nicht. Er recherchierte über 20 Jahre, unternahm große Reisen und holte sich bei vielen namhaften Alchemisten seiner Zeit Rat. Im 21. Jahr soll ihm die Entschlüsselung des Inhalts des Buches schließlich gelungen sein. Im Januar des Jahres 1382 soll Nicolas Flamel, zusammen mit seiner Frau Pernelle der erste Schritt gelungen sein. Die Verwandlung von Quecksilber in Silber. Nur wenige Monate später, im April des Jahres 1382 soll ihm die Verwandlung in Gold gelungen sein. Damit wurde der Stein der Weisen durch Nicolas Flamel, zum ersten und einzigen mal, Realität. Kritiker der Legende vermuten dagegen, dass Nicolas Flamel, der selbst Jude war, auf die eine oder andere Weise, in den Besitz einer Art Schatzkarte kam. Auf dieser waren die Schätze, der aus Frankreich vertriebenen Juden, vermerkt. Um seinen Reichtum zu erklären bediente er sich am Stein der Weisen.
Aber es gab noch weitere Legenden um Nicolas Flamel:
Um nicht als Unsterblicher enttarnt zu werden soll Nicolas Flamel sogar seinen eigenen Tod und den seiner Frau inszeniert haben. Grabräuber sollen, auf der Suche nach Nicolas Flamels Schätzen, nur ein leeres Grab vorgefunden haben. Dafür existieren zwei Erklärungen: Die erste sieht es als Beweis an, dass Nicolas Flamel den Stein der Weisen entdeckt hat und als Unsterblicher natürlich nicht in seinem Grab liegen kann. Die zweite, weit aus nüchterne Erklärung, ist etwas umfangreicher: Nicolas Flamel soll auch öffentliche Gelder, in großer Menge, unterschlagen haben. Um seinen Reichtum zu erklären machte er sich den Mythos vom Stein der Weisen zu Nutzen und begründete seinen plötzlichen Reichtum mit der Entdeckung des Stein der Weisen. Und um seinen Reichtum, egal wie auch immer er ihn erwarb, auch im Alter genießen zu können, inszenierte er seinen Tod. Welche der beiden Theorien stimmt, und ob sein Grab tatsächlich leer war, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.
Bis heute ist der Stein der Weisen und der Name Nicolas Flamel eng miteinander verknüpft. Man mag das alles glauben, oder auch nicht, fest steht jedoch: Ohne den Stein der Weisen würde sich heute wohl niemand mehr an Nicolas Flamel erinnern. So gesehen hat der Stein der Weisen Nicolas Flamel unsterblich gemacht.

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Spiele

In Spielen findet der Stein der Weisen sehr oft Verwendung. Unter anderem im Game World of Warcraft.

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Wissenschaft

Die Wissenschaft tut sich im Umgang mit dem Stein der Weisen immer noch schwer. Lange Zeit galt der Stein der Weisen in der Wissenschaft als reiner Humbug und Aberglauben. Aber gerade in den letzten Jahren erinnern sich immer mehr Wissenschaftler an den Stein der Weisen. Natürlich nicht als Stein der unedle Metalle in Gold verwandelt und erst recht nicht als Stein der Unsterblichkeit schenkt.
Man erinnert sich an den Stein der Weisen wenn man sich mit der Quarkstheorie befasst. In der Quarkstheorie versucht man die Grundsteine für Materie zu finden. Man erinnere sich: Auch der Stein der Weisen wurde oft als Grundbaustein jedes Stoffes, also jeder Materie bezeichnet.
Hintergrundwissen: Schon die alten Griechen wussten über Atome eine ganze Menge. Sie dachten aber das Atom sei das kleinste aller Dinge und daher nicht teilbar. Daher auch der Name Atom (Atomos griechisch für Unteilbar) Heute wissen wir natürlich, dass Atome spaltbar, teilbar sind (Kernreaktoren). Es musste also noch etwas kleineres geben. Bis zur Entdeckung (um 1930) von Elektronen, Neutronen und Protonen aber galt das Atom als das kleinste aller Dinge. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass Quarks die kleinsten Elementarteilchen sind.
Was die Eigenschaft des Stein der Weisen, ein Element in ein anderes zu verwandeln, also z. B. Gold herzustellen angeht, ist die Erkenntnis der heutigen Wissenschaft eindeutig. Die notwendigen Energien um aus Eisen, oder einem anderen Element, Gold herzustellen sind unvorstellbar groß, was zu der Aussage führt: Ein Element in ein anderes Element zu verwandeln ist mit den Methoden der Alchemie nicht möglich. Nur in Kernreaktoren können solche Energiemengen erzeugt werden. Ein Beispiel ist die Erzeugung von Plutonium in Kernreaktoren.

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Fazit, Erkenntnis

Die einzige Erkenntnis über den Stein der Weisen ist wohl, dass es keine Erkenntnis gibt. Der Stein der Weisen wurde in der Geschichte und bis heute zu so vielem Missbraucht und gebraucht, dass es heute nicht mehr möglich ist zwischen Wahrheit, Lüge, Legende, Sage, oder einfach Wunschdenken zu unterscheiden.
Doch eines bleibt:
Ganz gleich ob der Stein der Weisen Unsterblichkeit verleiht, oder nicht: Der Stein der Weisen selbst, ist längst Unsterblich.

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