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Mineralien Bergkristallstufe

Mineral, Mineralien

Begriff

Chemie

Wirkung

Anwendung

Bedeutung

Astrologie, Sternzeichen

Esoterik

Namen, Synonyme, Handelsnamen

Geschichte, Historie

Magie, Riten

Kaufen

Fälschen



Mineralien Begriff

Minerale, Mineralien sind von der Natur produzierte Gebilde, die in festen Kristallstrukturen, mit eindeutigem chemischen Aufbau, gebildet sind. Wobei beachtet werden muss, dass viele Mineralien sogenannte Mischmineralien sind. Diese haben zwar einen relativ gleichen chemischen Aufbau, variieren aber in mancherlei Sicht. Dabei können weitere oder andere Stoffe im Mineral enthalten sein, oder die anteilige Verteilung der chemischen Grundelement unterscheidet sich. Die dabei entstehenden Varianten haben meist auch einen eigenen Namen.

Die Lehre der Mineralien wird hauptsächlich von der Gemmologie, Geologie und Mineralogie abgedeckt. Wobei die Grenzen der Wissenschaften sich überschneiden. Will heißen: z. B. Gemmologie ist ohne das Wissen der Geologie nicht möglich.

Mineralien bilden sich durch den Aufbau kristalliner Strukturen. Erheblichen Einfluss bei der Bildung von Mineralien haben dabei die vorherrschenden Umwelteinflüsse wie: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Druck. Gerade die Temperatur spielt eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Mineralien. Wobei nicht nur die eigentliche Temperatur entscheidend ist, sondern auch die Abkühlungskurve, das heißt: In welcher Zeit kühlt sich das werdende Mineral ab? Oftmals entstehen Mineralien auch aus gelösten Stoffen.

Mineralien werden heute aber auch nicht nur aus der Natur gewonnen. Viele Mineralien werden heute industriell hergestellt. Diese Verfahren erfordern aber meist eine Menge natürlicher Mineralien. Viele Mineralien jedoch können nicht künstlich hergestellt werden und die Menschheit ist auf die natürlichen Vorkommen in der Natur angewiesen. Gerade die moderne Industrie und ihre Technologien benötigen immer mehr gerade der seltenen Minerale. Wie z. B. Tantal.

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Mineralien Chemie

Die Chemie von Mineralien, das heißt die chemische Zusammensetzung, ist von entscheidender Bedeutung. Jedes chemische Element eines Mineral hat individuelle Eigenschaften. Das heißt konkret, dass die Chemie des Mineral sowohl für die Bedeutung in der Mineralogie als auch in der Steinheilkunde ausschlaggebend ist.

Die Chemie von Mineralien bzw. die chemische Zusammensetzung wird in der chemischen Formel dargestellt. Zu Anfang der Formel stehen immer zuerst die Metalle und am Ende Nichtmetalle.

Metalle, die für die Chemie von Mineralien in der Steinheilkunde von Bedeutung sind, sind zum Beispiel CU (Kupfer), Fe (Eisen) und  Cr (Chrom). Nichtmetalle, die für die Chemie von Mineralien in der Steinheilkunde von Bedeutung sind, sind zum Beispiel F (Fluor), H (Wasserstoff) oder O (Sauerstoff).

Es gibt auch chemische Elemente, die nicht in der Chemie von Mineralien vorkommen. Dies trifft  auf Edelgase, wie zum Beispiel, He (Helium) oder Ne (Neon).

Außerdem gibt es chemische Elemente, die zwar in Mineralien vorkommen, aber bei Anwendung in der Steinheilkunde auf Grund ihrer Radioaktivität äußerst unerwünscht sind. Hierzu zählt zum Beispiel U (Uran).

Die Chemie von Mineralien ist auf der einen Seite dafür ausschlaggebend, zu welcher Mineralklasse  zugeordnet wird, zum anderen lässt die  Chemie des Mineral zum Teil Rückschlüsse auf seine Wirkungsweise zu, basierend auf der Wirkungsweise der einzelnen chemischen Bestandteile des Mineral.

Das heißt, dass die Chemie des Mineral bei der individuellen Auswahl auf jeden Fall beachtet werden sollte, sowohl in positiver Hinsicht (Auswahl auf Grund seiner chemischen Bestandteile und deren erforschte Wirkungsweise) als auch in negativer Hinsicht (zum Beispiel bekannte Allergie auf einen Inhaltsstoff und deshalb zu vermeiden).

Unabhängig davon ist die Chemie von Mineralien außerdem ein interessantes Spektrum, wenn man bedenkt, welche Stoffe in der Natur zueinander finden und zu derart faszinierenden Ergebnissen wie Mineralien führen. 

Die chemische Zusammensetzung der verschiedenen Mineralien finden Sie hier in unserem Mineralien Lexikon.

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Mineralien Wirkung

Bei der Wirkung von Mineralien unterscheidet man zwischen der Wirkung auf seelischer, geistiger und mentaler Ebene und der Wirkung auf körperlicher Ebene. 

In der Regel kann davon ausgegangen werden, dass für die seelisch, geistig, mentale Wirkung eines Mineral, Blickkontakt zum Mineral vorhanden sein muss. Sehr oft ist die Wirkung des Mineral auf seelisch, geistig mentaler Ebene auf die Farbenlehre zurück zu führen. Oft ist auch die innere Struktur und der optische Aufbau für die Mineral Wirkung entscheidend. Gerade bei der Wirkung in der Meditation ist die optische Erscheinung des Mineral entscheidend für die Wirkung.

Bei der körperlichen Wirkung ist in der Regel davon auszugehen, dass Körperkontakt zum Mineral geboten ist. In der Steinheilkunde wird davon ausgegangen, dass sich beim Körperkontakt mit dem Stein, kleinste Mengen Mineralien  ablösen, was dann die Haut aufnehmen kann. Durch die körpereigenen Salze (Schweiß) wird dieser Effekt noch verstärkt. Die aufgenommene Menge kann dabei durch aus das vielfache der Mengen in der Homöopathie betragen. Das oftmals von Kritikern der Steinheilkunde vorgetragene Argument: "Mineralien haben keine Wirkung", kann so nicht stimmen. Da auch die Schulmedizin immer wieder mit Allergien durch bestimmte Mineralien konfrontiert ist, ist das Argument "Mineralien haben keine Wirkung", also nicht nur falsch sondern kann auch höchst gefährlich werden, z.B. der Malachit. Der Malachit enthält Stoffe, die bei deren Einnahme zu einer Leukämieähnlichen Krankheit führen können. Dies ist nur ein Beispiel für die Wirkung von Mineralien. Gleichzeitig verdeutlicht dieses Beispiel aber auch, dass ein zu sorgloser Umgang mit der Wirkung von Mineralien auch sehr gefährlich sein kann. Nicht jedes Mineral das wirkt, hat auch eine gute Wirkung auf uns und das Argument so mancher Wunderheiler "das sind ja nur Spuren, das schadet nicht und stärkt nur den Organismus", sollte man nicht so einfach hinnehmen. Hierbei sollte der Mineralienfreund folgende Dinge bedenken: Wenn so wenig auf den Körper übergeht, dass garantiert nichts passieren kann, dann kann man sich diese Steintherapie und die vermeintliche Wirkung auch sparen und seinen Geldbeutel schonen. Auch das Argument der Sensibilisierung sollte man nicht so einfach glauben. Es ist richtig, dass unser Körper auf geringe Mengen von Schadstoffen die entsprechenden Gegenmaßnahmen ergreift und das hat durch aus positive Folgen z.B. bei der Impfung. Bei der Steintherapie gilt das aber noch lange nicht immer und nicht für alle Mineralien. Viele Mineralien sind in ihrer Konsistenz und Zusammensetzung so unterschiedlich (jedes Mineral, auch wenn es aus der selben Sorte ist und optisch gleich aussieht variiert beim Mischungsverhältnis der Inhaltsstoffe), dass kein Mensch die richtige Menge für die Stärkung des Immunsystems sagen kann, ohne das Mineral in seine Bestandteile aufzulösen. Daher ist besonders die Wirkung beim Einlegen der Mineralien in Wasser mit größter Vorsicht zu beurteilen. Es gibt eben Mineralien die nichts im Wasser zu suchen haben, auch wenn manche Geschäftemacher jedem Mineral eine heilende Wirkung zuschreiben wollen. Unser Mineralien Lexikon gibt hier die entsprechenden Warnhinweise und zeigt mögliche Gefahren auf.

Die Wirkung von Mineralien in der Steinheilkunde ist nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Viele Anhänger der Steinheilkunde argumentieren aber damit, dass gerade die Pharmaindustrie tonnenweise Mineralien für die klassischen Heilverfahren verarbeitet. Man denke nur an die Mineralheilsalbe bei Entzündungen, oder Mineralbäder in Kur- und Rehakliniken gegen Gelenksprobleme oder Hautekzeme. Einem Mineral jede Wirkung abzusprechen wäre also sicher zu einfach.

Viele Mineralien wirken aber noch auf eine ganz andere Weise (z.B. Kühlung bei akuten Schmerzen). Die speziellen Wirkungen der verschiedenen Mineralien finden Sie hier in unserem Mineralien Lexikon.

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Mineralien Anwendung

Die Anwendung von Mineralien hat historische Tradition in nahezu allen Regionen und Kulturkreisen. 

Die Anwendung von  Mineralien  kann zum Beispiel durch das Tragen auf der Haut erfolgen. In welcher Form , ist für diese Anwendung von  Mineralien nicht ausschlaggebend. Manchmal ist es auch ausreichend, wenn eine Anwendung  durch einfaches bei sich tragen erfolgt. Es kommt letztlich immer auf den Hintergrund der Anwendung des  Mineral an.

Eine weitere Form der Anwendung von  Mineralien kann zum Beispiel als Handschmeichler oder als Massagestein erfolgen. Hierfür ist die Form ebenfalls nicht entscheidend, aber die Oberfläche sollte glatt sein, damit die Anwendung bei der Bewegung als positiv empfunden wird.

Auch die Anwendung von  Mineralien  im Wasser, als Elixier oder Essenz ist verschiedentlich eine gute Möglichkeit. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass auf die Eignung zu achten ist. Nicht alle  Mineralien eignen sich zu dieser Art der Anwendung!

Eine Anwendung von  Mineralien  zur Meditation, mit oder ohne Steinkreis ist bei vielen Belangen eine vielversprechende Möglichkeit, sich etwas gutes zu tun. Es handelt sich bei dieser Art der Anwendung um eine oftmals sehr individuelle Angelegenheit, das heißt oftmals, dass es sinnvoll ist in kleinen Schritten eine Anwendung auszuprobieren, um dadurch die für sich optimale Art der Anwendung der  Mineralien herauszufinden. 

 Mineralien , welche zur Anwendung aufgestellt, aufgehängt oder ausgelegt werden, haben ebenfalls oftmals ein positives Ergebnis, da sie durch ihr Vorhanden sein, die Raumatmosphäre derart positiv beeinflussen können, dass es sich wiederum positiv auf die im Raum befindlichen Personen auswirkt. 

Die konkreten Möglichkeiten zur sinnvollen Anwendung von  Mineralien  finden sie im Lexikon der  Mineralien.

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Mineralien Bedeutung

Die Bedeutung von Mineralien ist vielfältig und hat  Jahrtausende alte Tradition.

Je seltener, um so wertvoller ist die Bedeutung der Mineralien als Wertobjekt. Schönheit, Seltenheit und Wert steigern die Bedeutung der Mineralien für jedes Sammlerherz. Außergewöhnliche Formen und Farben rechtfertigen die Bedeutung von Mineralien als Objekte der Zierde, für Kunstgegenstände oder - in Abhängigkeit von Form, Farbe, Wert und Verarbeitungsweise - die Bedeutung der Mineralien in und als Schmuckgegenstände.

Viele Mineralien haben eine wichtige Bedeutung bei der industriellen Nutzung und sind Grundbausteine in vielen Produkten, die uns das tägliche Leben vereinfachen.

Seit Jahrtausenden ist die Bedeutung von Mineralien als Glücksbringer bekannt. Ebenso haben Mineralien eine Bedeutung sowohl in Natur- als auch den bekannten Weltreligionen.

Und natürlich ist die Bedeutung von Mineralien in der Steinheilkunde eine traditionelle Möglichkeit, sich mit natürlicher Unterstützung gutes zu tun.

Näheres hierzu lesen Sie bitte im Lexikon der Mineralien.

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Mineralien Astrologie, Sternzeichen

Mineralien haben eine lange Tradition in der Astrologie. Hinweise, Berichte und Erkenntnisse über Mineralien und Astrologie finden wir sogar 12.000 Jahre in der Vergangenheit. 

Mineralien wurden in der Astrologie bei der Erstellung von Horoskopen herangezogen. Es gibt uralte astrologische Zuordnungen von Mineralien zu Sternzeichen als persönliche Partner für nahezu jede Situation im täglichen Leben. Ebenso existieren Zuordnungen von Mineralien in der Astrologie, die als sogenannte Planetensteine bezeichnet werden. Darüber hinaus gibt es Zuordnungen deren Ursprung in der Astrologie begründet sein soll, wo Mineralien als sogenannte Monatssteine und sogar Geburtssteine, konkret auf Tag, Monat und Jahr, bis hin zur Geburtsstunde bestimmt werden. 

Einerseits sind diese Zuordnungen von Mineralien in der Astrologie in den verschiedenen Kulturen und Ländern sehr unterschiedlich. Aber trotzdem gibt es immer wieder Übereinstimmungen, die immerhin zum Nachdenken anregen können. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob er Mineralien und Astrologie in einer Einheit oder als getrennte Belange für sich werten möchte.

Viele tragen ihr Mineral, das sie für sich auf der Basis der Astrologie ausgewählt haben schlicht  als ständigen Begleiter mit sich, mit dem sie sich wohl fühlen.

Über die verschiedenen Zuordnungen von Mineralien in der Astrologie lesen Sie in unserem Lexikon der Mineralien.

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Mineralien Esoterik

Die Begriffe Mineralien und Esoterik werden oftmals in einem Atemzug genannt. In Abhängigkeit des jeweiligen Gesprächpartners löst diese Kombination dann eine positive oder eine negative Reaktion aus. Dies hat folgenden Grund:

Der absolut negative Beigeschmack von Mineralien und Esoterik entsteht dann, wenn Ihr Gegenüber schlechte Erfahrungen gemacht hat mit "neuzeitlicher Esoterik", wobei "neuzeitlich" hier gleichzusetzen ist mit "Humbug und Scharlatanerie", sprich von dubiosen Geschäftemachern, die Ihrem Gegenüber wahrscheinlich den "Geld-Wachs-Wunder-Stein" verkaufen wollten.  

Wenn Ihr Gegenüber Ihnen die Zeit wert ist, dann klären Sie ihn bitte auf oder verweisen Sie ihn auf unser Lexikon der Mineralien, denn Mineralien und Esoterik sind im Ursprung eine sehr sinnvolle und gute Kombination.

Denn Mineralien und Esoterik zusammen zu nennen, ist immer dann positiv zu werten, wenn Esoterik im klassischen Sinn und der eigentlichen Bedeutung gewertet ist: 

Esoterik als Lehre des Inneren, die uns auf den Weg zu innerem Wohlbefinden bringen soll. So ausgelegt, ist die Kombination Mineralien und Esoterik auf jeden Fall sinnvoll, denn Mineralien können die Lehre des Inneren, die Esoterik positiv unterstützen bzw. umgekehrt.

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Mineralien Namen, Synonyme, Handelsnamen

Verschiedene Mineraliennamen, Synonyme für ein und die selben Mineralien, gibt es oftmals sehr viele. Hierfür gibt es verschiedene Gründe:

Wurde der Namen der Mineralien nach dem Entdecker gewählt, entstanden oftmals Namen, die schwer einprägsam oder auszusprechen waren, vielleicht auch nicht gerade wohlklingend. In solchen Fällen wurde also ein weiterer Name, ein Synonym, für die Mineralien kreiert, ohne den erstvergebenen Namen dabei zu eliminieren.

Ein weiterer Grund für Mineralien Namen und deren Vielfalt liegt darin, dass an verschiedenen Fundorten in verschiedenen Ländern eben auch unterschiedliche Namen für Mineralien in Anlehnung an den Namen des Fundortes vergeben wurden. Erst als die Kommunikationsmöglichkeiten und Verbindungswege besser wurden, trat dies nach und nach zu Tage.

Viele Namen von Mineralien wurden in Ableitung aus dem Lateinischen vergeben. In früheren Zeiten waren aber die wenigsten Menschen dieser Sprache mächtig, so dass für verschiedene Mineralien weitere Namen, Synonyme, existieren, die vom "einfachen Volk" ins Leben gerufen wurden. 

Namen für Mineralien wurden von Mineralogen und anderen Wissenschaftlern vergeben, zum Beispiel in Zusammenhang mit der Zusammensetzung Parallel dazu entstanden für ein und die selben Mineralien Namen, Synonyme die aus dem Bergbaumilieu geprägt wurden, auf Grund der Abbauweise unter Tage.

Legenden und Sagen tragen ebenfalls zur Entstehung von wunderschönen Namen für Mineralien bei. Und der Phantasie bei der Vergabe von sogenannten Handelsnamen, kreiert von findigen Geschäftsleuten sind ohnehin keinerlei Grenzen gesetzt.

Unser Lexikon der Mineralien hilft Ihnen gerne dabei, den Weg durch diesen "Namensdschungel" mit all seinen Synonymen bei den Namen der Mineralien zu finden.

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Mineralien Geschichte, Historie

Die Geschichte ist voll von Erzählungen, Berichten und Ereignissen, in denen Mineralien eine Rolle spielten. Die Filmindustrie hat abendfüllende Dramen abgedreht, wenn der Bursch wegen dem einen besonderen Kristall in schwindelerregender Höhe in den Bergen sein Leben riskierte, um diesen Schatz seiner Geliebten zu bringen.  Da gab es angeblich vor Jahrhunderten einen Papst, der x-fache Mengen an gemahlenen Mineralien zu sich nahm. 

Erforscht man die Geschichte der Mineralien oder die Geschichte nach Mineralien, ist der Übergang zwischen Historie als wahre Begebenheit zur Legende und Sage oftmals fließend.

In der Geschichte der Mineralien finden sich Berichte aus allen vorstellbaren Kulturkreisen, dass Mineralienwohl auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen.

Morgen ist Heute Gestern. Und in 100 Jahren ist unsere Zeit Geschichte. In historischen Schriften, eher digital als auf Papier, werden die Menschen dann lesen können, dass sogar noch in den Jahren um 2010 herum der Begriff der "Blutdiamanten", als rohe Diamanten, als geschliffene Diamanten, als Edelsteine von hohem Wert,  einen dunklen Punkt auf Historie und Geschichte der Edelsteine und auch der Mineralien wirft und die Geschichte wertvoller Edelsteine und Mineralien nach wie vor oftmals zwei sehr unterschiedliche Seiten hat,  heute, gestern und morgen.

Über historische Hindergründe aus der Geschichte der Mineralien lesen Sie mehr in unserem Lexikon der Mineralien.

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Mineralien Magie, Riten

Mineralien in Verbindung mit Magie und Riten ist ein umfassendes Thema. Mineralien tauchen seit uralter Zeit in der Magie der Hexen auf und gleichzeitig in den Überlieferungen der "Kräuterweiberl". Egal ob sogenannte schwarze oder weiße Magie, Mineralien finden sich bei beiden und in verschiedenen Variationen immer wieder. In den Riten und Gebräuchen magischer Überlieferungen tauchen Mineralien sowohl als Opfergaben, Teil okkulter Handlungen, Mittel zum Schutz vor bösen Geistern bis hin zum Mordwerkzeug auf. In der Alchemie haben Mineralien ebenfalls ihren Stellenwert. Mineralien hinterließen in der Magie und bei Riten auf der ganzen Welt ihre Spuren, egal um welche Art von Kulturkreis es sich dabei handelt.

Nähere Informationen finden Sie auch hierzu in unserem Lexikon der Mineralien.

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Mineralien Kaufen

Mineralien kaufen, ist leider immer noch Vertrauenssache. Es ist zwar heute praktisch möglich  alle Mineralien auf Echtheit und Reinheit zu prüfen. Fälschungen, Imitationen, oder Synthesen können ebenso zuverlässig entlarvt werden, wie Färben und Brennen. Trotzdem bleibt der Kauf von Mineralien Vertrauenssache. Denn bei allen technischen Raffinessen, beim Prüfen und Testen von Mineralien, bleibt das Problem der hohen Kosten. Wenn es sich um teure Mineralien handelt, ist das Kosten Nutzen Verhältnis sicher kein Problem, aber wer würde Hunderte oder gar Tausende von Euro für ein e Echtheitsprüfung ausgeben, wenn der Anschaffungspreis der zu prüfenden Mineralien nur einen Bruchteil der Prüfungskosten ausmacht. Es muss also immer eine Kosten Nutzenrechnung vor dem Kauf von Mineralien gemacht werden. 

Mineralien kauft man also am besten bei einem Händler der einen seriösen Eindruck macht. Dieses zu beurteilen ist aber nicht immer ganz leicht. Folgende Punkte können helfen den richtigen Händler zu finden:

* Wie lange gibt es den Händler schon und ist davon auszugehen, dass er sein Geschäft auch in der Zukunft weiter betreiben möchte? Sind Mineralien sein Hauptprodukt, oder verkauft er Mineralien nur "auch mal so", also nebenbei?

* Welche Gesellschaftsform hat der Händler? Gesellschaft mit einer beschränkten Haftung? Oder ist es ein Personenunternehmen, bei welchem der Inhaber mit seinem ganzen Hab und Gut haftet? Und der alleine schon aus Eigeninteresse eine solidere Geschäftsbasis plant.

* Sind die AGB's so abgefasst, dass sie auch von einem Nichtjuristen verstanden werden? Gibt es nur wenige Fußnoten? Oder muss ich als zukünftiger Kunde einen waren Spiesrutenlauf zwischen den einzelnen Sätzen in den AGB's und den Fußnoten absolvieren? Sind die AGB's in einer normalen, gut lesbaren Schriftgröße verfasst oder möchte der Händler durch eine kleine Schriftgröße und einer schlecht zu lesenden Schriftfarbe, das Lesen der AGB's erschweren?

* Weist der Händler auch auf mögliche Gefahren im Umgang mit einzelnen Mineralien hin? 

* Gibt es eine Postadresse, Telefonnummer, Faxnummer? Oder "versteckt" sich der Händler hinter Postfächern, oder E. Mail Adressen?

* Werden Anrufe auf ein Callcenter, mit fachfremden Personal umgeleitet, oder erreiche ich Personal das über Mineralien Bescheid weiß? Gibt es lange Warteschleifen (mit Musik, die mich nicht interessiert), oder werde ich schnell auf einen Anrufbeantworter umgeleitet, damit mich der kompetente Fachmann schnell zurück rufen kann? 

* Zu guter Letzt sollte man auch seinem eigenen Menschenverstand vertrauen und sich fragen was man fühlt, wenn man Unterlagen oder die Homepage des Händlers liest. Hat er Ahnung von den Mineralien die er vertreibt oder ist er nur ein Händler ohne Fachkenntnisse?

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Mineralien Fälschen

Seit Menschen mit Mineralien zu Gange sind, werden Mineralien gefälscht. 

Anfangs, vor Beginn des Zeitalter der Technik, ist davon auszugehen, dass Fälschen durch Täuschen erfolgte, zum Beispiel einfachen Quarz als Diamanten auszugeben.

Aber mit der Zeit entwickelten sich vielfältige Methoden:

Mineralien fälschen durch Färben. Diese Methode des Fälschens ist derart hoch entwickelt, dass zum Beispiel bereits das Rohmineral in Vakuum eingefärbt wird. Dies ist ganz übel, denn die zum Färben verwendeten Farben können Allergien auslösen! Fälschungen von Mineralien durch Brennen oder durch radioaktives Bestrahlen, so dass sich die Farbe entweder verändert oder intensiviert. Mineralien werden gefälscht, in dem Steinstaub mit Kunstharzen verklebt wird, was aber nicht ausgewiesen wird. Dies ist ebenfalls eine üble Angelegenheit, denn die Kunstharze, welche dazu verwendet werden, sind ebenfalls nicht für jeden verträglich. Es gibt synthetisch hergestellte Mineralien, die als in der Natur entstandene verkauft werden und somit erneut eine Fälschung von Mineralien erfolgt ist. Der Mensch ist erfinderisch, so dass sich sicherlich weitere Methoden auf tun werden, um Mineralien zu fälschen.

Im "günstigsten" Fall passiert gar nichts, also auch keine Wirkung, wenn man gefälschte Mineralien in die Hand bekommt. Im ungünstigsten Fall allerdings lösen die chemisch oder wie auch immer gefälschten Mineralien Allergien oder andere Krankheiten aus.

Nicht jede Sorte von Mineralien wird gefälscht. Fälschungen von Mineralien unterliegen rein wirtschaftlichen Interessen und sind deshalb zum Glück nicht bei allen Mineralien zweckmäßig. Bei welchen Mineralien die Wahrscheinlichkeit hoch ist, gefälschte zu bekommen, lesen Sie in unserem Lexikon der Mineralien.

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